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150.000 Euro: Rekord bei Benefizauktion „Wasser zum Leben“

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Herbert Weissenböck („Wasser zum Leben“-Initiator), Paul Ladurner (Stecher-Nachlassverwalter), Caritasdirektorin Elisabeth Rathgeb, Auktionar Ingo Schönpflug, Hans-Peter Hörtnagl (Vorstandschef Hypo Tirol) und Peter Jungmann (Obmann Bischof-Stecher-Gedächtnisverein, v. l.) freuten sich über die gelungene Auktion.
© Bachmann

Innsbruck – Mit einem Rekordergebnis ist am Mittwoch die Benefizauktion „Wasser zum Leben“ zu Ende gegangen. In der Hypo Tirol Bank in der Innsbrucker Meraner Straße wurden zum letzten Mal Bilder von Bischof Reinhold Stecher versteigert. Es war mit einer Gesamtsumme von 150.000 Euro für 25 Bilder eine der beiden erfolgreichsten Auktionen. Eine ebenso hohe Summe war nur 2011 erzielt worden. Drei Bilder wurden zugunsten der Ukraine-Soforthilfe der Caritas versteigert. Sie wurden vom Bischof-Stecher-Gedächtnisverein zur Verfügung gestellt.

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Die beiden teuersten Positionen zu je 8000 Euro waren das zweiseitige Doppelbild mit je einem Motiv vorn und hinten: Grödner Joch mit Tschierspitzen und Col di Lana, Mte. Sief, Marmolata. Das zugunsten der Ukrainehilfe versteigerte Bild „Gipfel im Nebel“ erzielte ebenso 8000 Euro.

Bei den Stecher-Bilder-Versteigerungen kamen seit 2006 in Summe rund 1,4 Mio. Euro zusammen. Mit den Spenden wird heuer auf bewährte Weise der Bau von Brunnen in Burkina Faso und Mali finanziert. Drei Bilder wurden zugunsten der Ukraine-Soforthilfe versteigert und ein weiterer Teil fließt in Projekte von Arche Tirol und der Don-Bosco-Schwestern. (TT)

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