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Ein Innsbrucker Verein, der durch die Bank für Schönheit steht

Auch die Pandemie konnte den Innsbrucker Verschönerungsverein in seinem Einsatz nicht bremsen. Im Jahr 2022 stehen viele Vorhaben an.

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Die über 600 grünen Ruhebänke sind das Markenzeichen des Innsbrucker Verschönerungsvereins unter Obmann Hermann Hell. Heuer will sich der Verein u. a. um das „Steinerne Kreuz“ am Natterer Boden kümmern.
© IVV/Obermoser

Von Michael Domanig

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Innsbruck – Zweimal fiel die Jahreshauptversammlung der Pandemie zum Opfer, auch die gewohnten Frühjahrs- und Herbstvorträge sowie Sommerführungen waren nicht möglich. Umso mehr freut sich das Führungsteam des Innsbrucker Verschönerungsvereins (IVV) am heutigen Dienstag auf das erste Wiedersehen mit seinen Mitgliedern seit 2019 – die Jahreshauptversammlung startet um 19 Uhr im Hyposaal in Wilten (Hypo-Passage 2).

Untätig war der verdienstvolle, seit 1881 bestehende Verein – er kümmert sich um eine stattliche Anzahl an Wanderwegen rund um Innsbruck, restauriert Kleindenkmäler, Kruzifixe, Grabstätten, Gedenktafeln und mehr – aber auch in den Corona-Jahren nicht. Im Gegenteil: Die im Vorjahr abgeschlossene liebevolle Restaurierung des historischen Wegkreuzes in der Franz-Fischer-Straße in Wilten, gegenüber vom Kaiserschützenplatz, ging z. B. auf das Konto des IVV – im wahrsten Sinne des Wortes: Vereinsmitglieder ermöglichten die Arbeiten mit 5500 Euro an Spenden.


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