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334 Meter langer Bohrer für das Kraftwerk Kühtai

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Bei der „Andrehfeier“ posierten die Tiwag-Verantwortlichen mit den Maschinenpatinnen.
© Tiwag

Kühtai – „Alesja“ nennt sich die Tunnelbohrmaschine (TBM), die seit Kurzem die gut 25 km langen Beileitungsstollen aus dem Stubai und dem Ötztal gräbt. Die elektrische TBM beeindruckt mit einer Gesamtlänge von 334 Meter und bringt ein Gewicht von über 800 Tonnen auf die Waage. Am Bohrkopf, der sich mit bis zu zehn Umdrehungen pro Minute vorwärts arbeitet, befinden sich 28 Schneidrollen, die etwa handgroße Gesteinsstücke ausbrechen. So können pro Tag – abhängig von den geologischen Verhältnissen – bis zu 40 Meter Vortrieb geleistet werden.

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Der Name „Alesja“ setzt sich aus den Anfangsbuchstaben der Vornamen der rund um das Projekt beteiligten Mitarbeiterinnen Aida Osmic, Lisi Lesgi, Elisa Gredler, Sabine Gurgisser, Jaqueline Abfalterer und Anna Edlmair zusammen. (TT)


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