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Essen macht Schule: Die Auswahl lässt zu wünschen übrig

Bereits 250.000 Kinder und Jugendliche in Österreich sind übergewichtig – Tendenz steigend. Die Auswahl an gesundem Essen in und rund um Schulen lässt einem Projekt zufolge jedoch zu wünschen übrig.

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Rund um Schulen überwiegt oft das Angebot von als „ungesund“ kategorisierten Lebensmitteln. Die Wahl des Mittagsmenüs der Schüler fällt daher oft auf Fast Food und Co.
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Von Rosa Karbon

Innsbruck – Die Glocke klingelt. Der Startschuss zur Mittagspause ist gefallen. In Scharen strömen die Kinder und Jugendlichen aus der Schule und machen sich auf die Jagd nach etwas Essbarem – gesund und nahrhaft. So weit zumindest die Empfehlung von Medizinern und Diätologen und die Hoffnung vieler Eltern. Klingt simpel, ist es aber nicht. Denn durchschnittlich 46 Prozent des Nahrungsangebots in unmittelbarer Nähe zu Schulen wird als „ungesund“ kategorisiert. Dies geht zumindest aus dem vom MCI initiierten Citizen-Science-Projekt „Food Explorer Tirol“ hervor.


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