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46 Tage ohne Fleisch und Zucker: Ein Selbstversuch zur Fastenzeit

Sechs Wochen ohne Süßigkeiten auf der Couch und Schnitzel am Teller: Unsere TT-Redakteurin hat in der Fastenzeit auf fleisch- und zuckerfreie Ernährung umgestellt. Schon nach kurzer Zeit hat sie einige körperliche Veränderungen festgestellt. Mit der Tiroler Diätologin Angelika Kirchmaier hat sie über die Symptome gesprochen.

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© Raluca Ioana Cohn

Von Vanessa Grill

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Innsbruck – Fastenzeit – jedes Jahr aufs Neue ist Thema für mich, worauf ich wohl dieses Jahr verzichten möchte. Heuer fiel meine Wahl auf Fleisch. Damit ich jedoch nicht auf die pragmatische Idee komme, aufgrund mangelnder Kreativität vermehrt Süßspeisen auf den Tisch zu stellen, musste Zucker gleich mitverbannt werden. Sechs Wochen später steh ich nun da, ungewollt drei Kilo leichter, mit einer so reinen Haut, wie ich sie wohl zuletzt mit zehn hatte und einer unbändigen Lust auf rohes Fleisch. Beef Tartar und Carpaccio haben mich in meinen Träumen begleitet.

Aber zurück von den animalischen Gelüsten zu den körperlichen Veränderungen – darüber habe ich mit der Diätologin Angelika Kirchmaier gesprochen und auch sofort eine Rüge einstecken müssen. Solche Experimente solle man keinesfalls auf eigene Faust angehen, sondern immer in Begleitung mit einer Diätberatung, damit am Körper kein Schaden entstehe, mahnt die Expertin. Der Körper reagiere sehr schnell auf Ernährungsumstellungen. Das habe ich selbst nach kürzester Zeit gemerkt.


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