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Hannibal löst Debatten um Skigebiete aus: Keine Ruh’ auf Tirols Gipfeln

Benötigt es fixe Grenzen in Tirols Skigebieten und einen strikten Gletscherschutz? Zehn Monate vor der Wahl wird intensiv darüber diskutiert. Umweltorganisationen erhöhen den Druck, Schwarz-Grün ist gegen ein Moratorium.

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In Tirol gibt es rund 950 Seilbahnen und Lifte. Vor der Wahl wird jetzt der Ruf nach einem Ausbaustopp laut.
© Böhm

Von Peter Nindler

Innsbruck – Dass die umstrittene „Hannibal“-Inszenierung gerade am Rettenbachferner in Sölden am Freitag stattfinden soll, hat dem von der Bürgerinitiative Feldring geforderten absoluten Gletscherschutz eine große Dynamik verliehen. Zwar liegt die geplante Gletscherehe Pitztal-Ötztal vorerst auf Eis, doch vor allem die Ötztaler Gletscherbahnen halten nach wie vor an dem von Umweltinitiativen heftig kritisierten Vorhaben fest. Darüber hinaus drängen NGOs wie die BI Feldring auf fixe Ausbaugrenzen von Skigebieten und eine fünfjährige Nachdenkpause.


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