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TschirgArt Festival: Imst steht heuer wieder voll im Saft

Post-Corona startet das 18. TschirgArt Festival am 29. April.

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Internationaler Funk und Tiroler Mundart-Rap am Fuße des Tschirgant: Saxofonistin Candy Dulfer und das Trio „Von Seiten der Gemeinde“ gastieren am Wochenende im Imster Glenthof.
© Nikki Born, Alexia Fin

Imst – Immer mehr etablierte Veranstaltungen nehmen wieder jene Gestalt an, die vor Corona ganz normal war. So auch das TschirgArt Jazzfestival im Glenthof in Imst. Dessen 18. Auflage steigt zwischen 29. April und 15. Mai.

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„Jazz“ muss es beim Jazzfestival bekanntlich nicht unbedingt sein. Breit gestreut über viele musikalische Geschmäcker ist das Imster Programm. Zum Auftakt am Freitag (29.4.) kommt mit The Dire Straits Experience eine Coverband des legendären britischen Rock-Pop-Originals nach Imst. Wie Mark Knopflers epochales Gitarrensolo bei „Sultans of Swing“ fast 45 Jahre nach Veröffentlichung heute wohl klingt?

Eine in Tirol bestens bekannte Gästin hat am 30. April ihren Auftritt im Glenthof: Die niederländische Funk-Saxofonistin Candy Dulfer rückt mit neuem Album und neuer Begleitband an.

Ein Heimspiel erleben Von Seiten der Gemeinde tags darauf am Sonntag (1.5.). Mit ihrem Gig beschließt das Oberländer Rap-Trio das erste Festival-Wochenende. Das aktuelle Album „Almen aus Plastik“ der Mundart-Rapper sorgte für Aufsehen weit über Tirol hinaus.

Im Mai geht es in Imst weiter mit einem Konzert der unverwüstlichen Jazzrock-Band Colosseum (7.5.). Am 12. Mai treten Konstantin Wecker und Pippo Pollina zum gemeinsamen Doppel an.

Zum Finale am 15. Mai hat sich Herbert Pixner angesagt – natürlich nicht solo. Mit, unter anderen, Trompeter Thomas Gansch und Percussionist Manu Delago hat der Südtiroler das Album „Alpen und Glühen“ eingespielt. In Imst ist es erstmals live in Tirol zu hören. (mark)


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