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Afrofuturismus-Retrospektive beim IFFI: Blicke zurück auf Afrikas Zukunft

Das Internationale Filmfestival Innsbruck findet von 25. bis 29. Mai zum 31. Mal statt. Mehr als 75 Filme stehen auf dem Programm.

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Wanuri Kahius „Pumzi“ ist im Rahmen der heurigen IFFI-Retrospektive zu sehen.
© IFFI

Innsbruck – Das iranische Roadmovie „Jaddeh Khaki“ von Panah Panahi wird am 24. Mai im Leokino das 31. Internationale Filmfestival Innsbruck (IFFI) eröffnen. Zum dritten Mal wird das IFFI-Programm von Anna Ladinig verantwortet. Bereits vor dem offiziellen Start lädt das Festival zu Freiluftvorführungen in den Waltherpark. Am 12. Mai wird in Kooperation mit dem Journalismusfest Innsbruck der oscarnominierte Dokumentarfilm „Writing with fire“ gezeigt, am 19. Mai die portugiesische Produktion „No táxi do Jack“. Beginn ist jeweils um 20.30 Uhr.

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Das Motto des diesjährigen Festivals, „every star and every planet is in place but you, planet earth“, hat sich Ladinig aus dem Science-Fiction-Film „Space is the Place“ (1974) entlehnt. Der an extravagantem Eigensinn reiche Film ist im Rahmen der großen Afrofuturismus-Retrospektive beim IFFI zu sehen. Kuratiert wird diese von der Filmkritikerin Claire Diao. Sie umfasst 20 zwischen 1974 und 2021 entstandene Filme – darunter John Sayles „The Brother from Another Planet“ (1984), Steven Norringtons „Blade“ (1998) oder Wanuri Kahius „Pumzi“ (2008).

Insgesamt stehen beim 31. IFFI mehr als 75 Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme auf dem Programm. Ausgewählte Festival-Filme sind von 30. Mai bis 8. Juni auch als Stream abrufbar. (jole)

31. Internationales Filmfestival Innsbruck. 24. bis 29. Mai im Leokino und Cinematograph. www.iffi.at

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