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Hard war härter, aber Schwaz kann trotz Viertelfinal-Aus „stolz sein“

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Für Schwaz (Spendier) war gegen Hard (Doknic) Endstation.
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Von Benjamin Kiechl

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Schwaz – „Handballspielen hab ich noch nicht verlernt“, sagte Spielertrainer Gerald Zeiner nach seinen vier Toren gegen Hard mit einem Schmunzeln. „Allerdings wäre mir lieber gewesen, kein Tor zu schießen, und dafür hätten wir gewonnen.“ Der Stachel nach dem bitteren Viertelfinal-Aus von Sparkasse Schwaz Handball Tirol am Samstagabend gegen den HC Hard sitzt noch tief. Die Tiroler wollten dem amtierenden Meister wie im Heimspiel (32:19) die Grenzen aufzeigen, stattdessen unterlag man mit 29:36.

„Es ist unglaublich bitter, da wir von insgesamt 180 Minuten im Viertelfinale sicher 140 Minuten die bessere Mannschaft waren“, meinte der 33-jährige Zeiner, der sein letztes HLA-Match absolvierte. Weiter geht es am Freitag mit dem Cup-Final-Four gegen die Fivers. Bis morgen ist allerdings Regeneration angesagt. „Es ist wichtig, dass wir den Kopf frei bekommen und uns dann voll auf den Cup fokussieren.“ Es sei das letzte Saison-Highlight und man wolle „alles reinwerfen“.

Die Niederlage in Hard war letztlich auch eine Kraftfrage. Das Fehlen der Routiniers Balthasar Huber (Sperre) und Richard Wöss (Corona) war nicht zu kaschieren. Die Vorarlberger hätten Fehler eiskalt ausgenützt. „Wir können dennoch erhobenen Hauptes auf die Saison zurückblicken und stolz auf uns sein!“, lobte Zeiner.

Die Halbfinal-Duelle (Best-of-Three) zwischen Hard und Linz sowie Fivers gegen Krems beginnen am 14. Mai.

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