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Mexiko und Kuba schließen Kooperationsvertrag im Gesundheitssektor

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Mexikos Präsident Manuel López Obrador (l.) und Kubas Staatschef Miguel Díaz-Canel unterzeichneten ein Abkommen.
© YAMIL LAGE

Havanna – Mexiko und Kuba haben eine engere Zusammenarbeit im Gesundheitssektor vereinbart. Kubas Staatschef Miguel Díaz-Canel und Mexikos Präsident Manuel López Obrador unterzeichneten am Sonntag in Havanna ein entsprechendes Abkommen. Vereinbart wurde eine Kooperation im medizinischen und wissenschaftlichen Bereich. Kuba ist bekannt dafür, Ärzte in andere Länder zu schicken, um bei medizinischen Notlagen zu helfen. Auch in Mexiko kommen immer wieder Mediziner aus Kuba zum Einsatz.

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In seiner Rede verurteilte López Obrador das Wirtschaftsembargo der USA gegen die sozialistische Karibikinsel und kritisierte, dass Kuba offenbar nicht zu dem Amerika-Gipfel in vier Wochen in Los Angeles eingeladen werden soll. Díaz-Canel dankte seinem Kollegen für die Unterstützung und sagte: "Mexiko kann immer auf Kuba zählen."

In Havanna beendete der mexikanische Staatschef López Obrador eine seiner wenigen Auslandsreisen. Der Linksnationalist hatte in den vergangenen Tagen Guatemala, El Salvador, Honduras und Belize besucht. López Obrador reist fast nie ins Ausland und hat die Nachbarländer in Mittelamerika bisher noch nicht besucht. Seit seinem Amtsantritt 2018 hat er erst vier Auslandsreisen unternommen - drei davon in die USA. (dpa)

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