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Anrufer drohte mit Bombe: Krankenhaus Hall war für vier Stunden gesperrt

Das Landeskrankenhaus Hall musste am Freitagabend nach einem Droh-Anruf gesperrt werden. Ein Anrufer drohte um 18.30 Uhr mit einer Bombe. Einsatzkräfte der Polizei durchsuchten daraufhin die Gebäude. Weil keine verdächtigen Gegenstände gefunden wurden, hob man die Sperrung nach vier Stunden wieder auf.

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Eine Bombendrohung gegen das Landeskrankenhaus Hall sorgte Freitagabend für einen Großeinsatz der Polizei.
© Zeitungsfoto.at

Hall i. T. – Per Telefon ging am Freitag gegen 18.30 Uhr eine Drohung gegen das Landeskrankenhaus Hall ein. Zum Inhalt wollte die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen vorerst keine Details bekannt geben, es soll sich laut ersten Informationen um eine Bombendrohung gehandelt haben. Das Areal wurde großräumig abgeriegelt. Eine Großfahndung läuft. Im Einsatz befanden sich am Abend rund 40 Polizistinnen und Polizisten.

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Das Krankenhaus sei nicht evakuiert, zunächst aber gesperrt worden, sagte Kliniksprecher Johannes Schwamberger in einer ersten Stellungnahme gegenüber der Tiroler Tageszeitung. Neuaufnahmen wurden nach Innsbruck umgeleitet.

Nach dem Eingang der Drohung wurden die Mitarbeiter informiert und die Gebäude durchsucht. Weil die Polizei und auch Sprengmittelspürhunde nichts finden konnten, hob man die Sperrung des Krankenhauses um 22.15 Uhr wieder auf. (TT/mats, TT.com)

Die Polizei sperrte das Gebiet um das Krankenhaus Hall großräumig ab.
© Liebl Daniel

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