Entgeltliche Einschaltung

TUI-Chef rät wegen Verteuerung zur schnellen Buchung

Reisen werden in den kommenden Wochen mindestens 10 Prozent teurer, TUI-Boss Gottfried Math empfiehlt rasche Urlaubsplanung.

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Auch heuer zählt Griechenland, wie etwa Kreta, zu den beliebtesten Reisezielen der Tirolerinnen und Tiroler.
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Von Verena Langegger

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Wien, Innsbruck – „Die Reiselust der Tirolerinnen und Tiroler ist sehr groß“, sagt TUI-Österreich-Geschäftsführer Gottfried Math. Und er zitiert eine Umfrage: 930 Tirolerinnen und Tiroler wurden befragt, 84 Prozent wollen im Urlaub verreisen, 15 Prozent zögern noch und nur ein Prozent der Befragten will überhaupt nicht reisen. 56 Prozent der Befragten wollen diesen Sommer sogar zweimal verreisen, freut sich Math.

Wegen der großen Nachfrage hat TUI sein Sommerprogramm heuer schon im Mai gestartet. Der erste TUI-Flug ab dem Flughafen Innsbruck startete deshalb bereits am Montag ausgebucht nach Kreta. Mit Flugpartner Eurowings bietet TUI diesen Sommer ab Innsbruck sieben wöchentliche Abflüge in drei Urlaubsländer und fünf Destinationen an. „Es gibt diesen Sommer nicht nur eine zusätzliche Verbindung nach Mallorca, wir fliegen ab 4. Juni auch drei Verbindungen mit einer größeren Maschine nach Mallorca und Kreta und können somit gesamt 90 Gäste mehr pro Woche befördern“, sagt Math.

TUI-Österreich-Geschäftsführer Gottfried Math
© Florian Albert

Auch Kreta wird diesen Sommer zweimal wöchentlich angeflogen. Und ab dem 21. Mai geht es zweimal wöchentlich nach Mallorca – auch hier ist der Erstflug bereits ausgebucht –, gefolgt von Lamezia Terme in Kalabrien ab dem 22. Mai sowie Kos ab dem 25. Mai. Bei Rhodos wurde der geplante Start um eine Woche auf den 7. Juni vorverlegt. Damit auch alle reisefreudigen Personen in die Sonne kommen, soll statt des Airbus 319 ein A320 abheben und damit rund 30 Personen mehr in den Urlaub befördern. Mit dieser großen Reiselust will Math auch wirtschaftlich das Vor-Corona-Niveau wieder erreichen, derzeit liege man um ca. 15 Prozent darunter. Es gebe immer noch einen Nachholeffekt wegen der Einschränkungen während der Corona-Pandemie. Besonders gefragt seien heuer die Klassiker rund ums Mittelmeer, diese verzeichnen Zuwächse, die sogar über dem Niveau von 2019 liegen, erklärt Math.

Und er rät Reiselustigen zu schnellen Buchungen: „In einigen Destinationen, vor allem in Griechenland, wird das Wunschhotel bald nicht mehr verfügbar sein.“ Und auch die Preise seien jetzt noch attraktiv. Wegen der hohen Teuerung rechnet er mit einer Preissteigerung bei Reisen noch in den kommenden Wochen um zumindest 10 Prozent. „Wer jetzt bucht, muss aber mit keiner Preiserhöhung rechnen“, sagt Math. Er rät also zu einer frühen Buchung. Und zu den speziellen Absicherungsmöglichkeiten, also dem Flex-Upgrade, der eine kostenlose Stornierung oder eine Umbuchung ohne Angabe von Gründen bis zu einer bestimmten Zeit vor dem Urlaub ermöglicht. Und auch bei der Reise selbst bietet TUI Sicherheit: Bei allen Reisen bis zum 31. Oktober 2022 ist das kostenlose TUI-Protect-Serviceversprechen automatisch inkludiert.

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