Innsbruck

Angebliche Schüsse in Innsbruck entpuppten sich als Glasbruch

Zunächst dachten die Ermittler an eine Schreckschusspistole, dann stellte sich heraus, dass zerbrochenes Glas für den Lärm am Haydnplatz verantwortlich war.
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Die Meldung von Schüssen in einem Wohngebäude am Innsbrucker Haydnplatz sorgte am Montagabend für einen massiven Polizeieinsatz. Vor Ort stellten die Beamten aber schnell fest, das ganz was anderes hinter den angeblichen Schüssen steckte.

Innsbruck – Helle Aufregung gab es am Montagabend in Innsbruck: Der Polizei waren gegen 19.40 Uhr aus einem Wohngebäude am Haydnplatz Geschrei und mehrere Schüsse gemeldet worden. Mehrere Streifenfahrzeuge des Stadtpolizeikommandos, die SIG und das Einsatzkommando Cobra rückten zum Einsatzort an.

Vor Ort gab es dann aber schnell Entwarnung: Wie die Einsatzkräfte herausfanden, waren keine Schüsse gefallen. Vielmehr hatte ein 38-jähriger Österreicher, der in dem Gebäude wohnt, mit einem Skateboard zwei Glasscheiben im Stiegenhaus eingeschlagen. Grund war sein Ärger darüber, dass ihm kurz zuvor das Mobiltelefon gestohlen worden war. (TT.com)