Innsbruck

Debatte über Zukunft der Inn-Partys: ALI stärkt „Sonnendeck“ den Rücken

Die Partys am "Sonnendeck" erfreuen sich großer Beliebtheit.
© Rita Falk / Tiroler Tageszeitung

Innsbruck – In der Diskussion über die Zukunft der „Sonnendeck“-Partys an der Franz-Gschnitzer-Promenade stellt sich die Alternative Liste Innsbruck (ALI) klar hinter die Veranstalter: „Anstatt dem bereits etablierten und sprießenden Sonnendeck einen Stab zum Weiteremporklettern anzubieten, wird beinhart behördlich drüberbetoniert“, kritisiert Kultursprecher Ersatz-GR Marco Frei.

Dabei seien konsumfreie Zonen eines der wichtigsten Angebote für die Jugend und die Menschen überhaupt, gerade angesichts der grassierenden Teuerung: „Selbstverständlich nehmen Leute Getränke mit, es macht einen Unterschied, ob ein Bier 4,50 Euro an der Bar oder 90 Cent im Supermarkt kostet. Vor allem wenn es von den VeranstalterInnen ausdrücklich geduldet, gar gewünscht wird.“

Frei appelliert an den Ressortverantwortlichen für Veranstaltungen und Sicherheit, Vize-BM Hannes Anzengruber (ÖVP), sich dafür einzusetzen, „dass diese fantastische Veranstaltungsreihe weiter stattfinden kann“. (TT)

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