Summernight-Shopping

Innsbrucker Einkaufsnacht fiel trotz Regen nicht ins Wasser

Impressionen von Innsbruck@SummerNight. Vor allem das Rahmenprogramm war durch den Regen beeinträchtigt.
© Axel Springer

Innsbruck – Eine richtige Sommernacht war es wohl nicht. Eine Einkaufsnacht sehr wohl. Trotz Gewitter und Regen fiel das Einkaufserlebnis für viele Menschen in Innsbruck am Freitagabend nicht ins Wasser. Bis 21 Uhr hatten die Geschäfte bei innsbruck@night offen. Zehntausende nutzten die Gelegenheit für einen Einkaufsbummel oder einen Blick aufs Rahmenprogramm. Wie gut die Geschäfte schließlich gelaufen sind, wird wohl erst am Samstag feststehen. Eine erste Bilanz der Geschäftstreibenden fiel jedenfalls vorsichtig positiv aus.

Zwar war der Dauerregen für die Veranstaltungen im Rahmenprogramm von Innsbruck@SummerNight nicht wirklich ein Segen. Das Einkaufserlebnis, und um das ging es ja auch, litt da schon deutlich weniger darunter. Mehr noch: Wenn draußen nicht so ideale Bedingungen herrschen, dann halten sich die Kunden ja vielleicht länger drinnen auf. So zumindest die Rechnung der Kaufleute.

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Zehntausende Menschen nutzten jedenfalls die Gelegenheit, bei offenen Geschäften bis 21 Uhr die Innsbrucker Innenstadt zu bevölkern. Um 16 Uhr fiel der Startschuss für ein buntes Programm abseits der Geschäfte. Bis in den Abend hinein wurde viel geboten – doch immer wieder machte der Regen dem Rahmenprogramm einen Strich durch die Rechnung.

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Zum ersten Mal in ihrem zehnjährigen Bestehen fand die Einkaufsnacht im Sommer statt. Gut angenommen wurde die Sonderschau, die sich mit E-Mobilität beschäftigte. Neun Autohändler präsentierten dabei insgesamt 20 E-Autos. (TT)

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