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Deutsche beim Wandern von ihrem Hund gebissen: Einsatz auf Gratlspitze

Die Frau wollte den Hund aus seiner verfangenen Leine befreien. Dieser geriet dadurch derart in Panik, dass er die Deutsche in die rechte Hand biss.

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(Symbolfoto)
© APA (Punz)

Brixlegg – Weil sie nach dem Biss ihres Hundes beim Wandern laut eigenen Angaben in eine "Schockstarre" verfallen war, musste eine 57-jährige Deutsche am Samstag von der Gratlspitze mit dem Notarzthubschrauber geborgen werden.

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Die Frau war in Begleitung ihres Mannes und ihres 13 Jahre alten Hundes am Vormittag von der Holzalm in Richtung Gipfel gewandert. Als das Paar auf der Gratlspitze ankam, verfing sich der Hund in der Leine. Sein Frauchen versuchte, ihn zu befreien. Dadurch geriet das Tier allerdings in Panik und biss die Frau in die rechte Hand.

Die Urlauberin war so erschrocken, dass sie Kreislaufprobleme bekam, die nicht mehr aufhörten. Schließlich alarmierte ihr Ehemann die Rettung. Der Notarzthubschrauber brachte die Deutsche ins Krankenhaus Schwaz. (TT.com)

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