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30 Skitage in den Beinen: Liensberger zieht es auf Gletscherschnee

Thomas Trinker, seit Mai neuer Rennsportleiter der alpinen ÖSV-Damen, zeigt sich offen für neue Wege. Und unterstützt beispielsweise ein wiederholtes Solo von Katharina Liensberger.

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Die Mauracherin Ricarda Haaser hatte im Hindernisparcours ordentlich zu strampeln.
© APA/Scheriau

Stubenberg – Während die aus zwölf Athletinnen bestehende WC 3 unter der Leitung von Gruppentrainer Karlheinz Pichler im BSFZ Schloss Schielleiten in Stubenberg am See Kondition schindet, zieht es die Olympia-Zweite im Slalom auf Schnee. Schon heute wird sie mit ihrem Neo-Coach Livio Magoni drei Tage am Stilfser Joch trainieren. „Wir haben eine offene Kommunikation, sind ständig im Austausch. Katharina ist eine Athletin, die das Ziel hat, die Beste zu werden. Sie opfert dafür auch alles. Ich glaube, in Kombination mit Livio wird das eine ganz gute Sache werden“, sagte Trinker anlässlich eines Medientermins. Liensberger habe seit dem Weltcup-Finale im März bereits 30 Skitage in den Beinen.

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Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren sind diesen Sommer wieder Überseetrainings in Argentinien, Chile und Neuseeland eingeplant. Die Kosten seien enorm. „Aber wir sind kein Sparverein. Wir versuchen natürlich, kostengünstig zu agieren, aber der Sport braucht gewisse Umfänge, damit wir im Winter konkurrenzfähig sind. Es wird ein hartes Jahr und zum Knabbern, aber der ÖSV ist gut aufgestellt.“ (TT, APA)


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