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Uni-Stadt, ade? Wohnen in Innsbruck für viele Studenten „unleistbar“

Knapper und teurer Wohnraum. Hunderte Anfragen gibt es innerhalb eines Tages auf Inserate auf der ÖH-Wohnungsbörse.
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Im August beginnt in Innsbruck die heiße Phase der studentischen Wohnungssuche. Mit den österreichweit höchsten Mietpreisen droht mittelfristig die Abwanderung von Studierenden.

Von Brigitte Warenski

Innsbruck – Auf der Wohnungsbörse der Österreichischen Hochschülerschaft (ÖH) geht provisionsfreier Wohnraum bereits im Juni weg wie die sprichwörtlichen warmen Semmeln. „Es haben sich 60 Anrufer innerhalb einer Stunde auf meine inserierte Zweizimmerwohnung gemeldet“, so eine Vermieterin. „Noch Tage später, als ich das Inserat längst von der ÖH-Börse genommen habe, gab es immer noch Interessenten, die mir sogar angeboten haben, freiwillig mehr zu zahlen“, erzählt sie der TT, will aber nicht genannt werden.