Radsport

Neuer Anstrich für den Arlberg Giro: „Soll dem Mythos gerecht werden“

Die Teilnehmer trotzten im Vorjahr Regen und Kälte – heuer verspricht die Wetterprognose beim 11. Arlberg Giro ein tolles Event.
© Zangerl

St. Anton – Frühsport der besonderen Art ist am Sonntag (6 Uhr) am Arlberg angesagt. Bei der 11. Auflage des Arlberg Giro warten auf 1500 Radbegeisterte dann nur die nüchternen Fakten: 150 Kilometer und 2500 Höhenmeter. Die Strecke führt von St. Anton (Start und Ziel) über Arlberg, Montafon, Bieler Höhe, Paznaun und Stanzertal. Aufgrund der guten Wetterprognose verspricht diese 11. Auflage des Radklassikers rund um die Ländergrenze von Tirol und Vorarlberg ein besonders gelungenes Event zu werden. Heuer präsentiert sich der Giro zudem im neuen Design. „Auch die Trikots sind außergewöhnlich. St. Anton am Arlberg will so ein neues Kapitel seiner Rennrad-Veranstaltung einleiten. Der Arlberg Giro soll dem Mythos gerecht werden“, hieß es von Seiten des Tourismusverbandes.

Im Vorjahr siegten bei Dauerregen und Kälte die beiden Schweizer Nina Zoller und Patrik Schuler. Lokalmatador Daniel Federspiel will heuer endlich am Podest ganz oben stehen. (tz)

11. Arlberg Giro mit Start in St. Anton, Programm:

Samstag: 10–21 Uhr: Startnummernausgabe, Arlberg WellCom

10–21 Uhr: Expo und Kids Area

11 Uhr: Ausfahrt (ca. 60 km) mit Mathias Nothegger, Treffpunkt beim Cycle Cafe Stand

12–21 Uhr: Pasta-Party

17–18 Uhr: 1. Fahrerbriefing

Sonntag: 4.30–5.30 Uhr: Startnummernausgabe/Kleiderdepot, Arlberg WellCom

6 Uhr: Start in der Fußgängerzone

15 Uhr: Siegerehrung und Zielschluss