Voltigieren

So viele Tiroler Voltigierer wie noch nie bei Großereignissen im Einsatz

Erfolgreich bei der Junioren-EM in Kaposvar: Don Zeno, Longenführerin Nicole Voithofer, Hannah Dornauer, Leonie Koller, Melissa Mauerhofer, Salome Niederfriniger, Hannah Chessell und Selina Luchner (v. l.).
© Fuchshumer

Innsbruck – Die Juniorinnen legten zuletzt bei ihrer EM in Kaposvar glanzvoll vor, ab Samstag schwingen sich die Besten im Voltigieren bei der WM in Dänemark auf die Pferde – darunter bei beiden Großereignissen so viele Tirolerinnen wie nie zuvor. Nach dem Karriereende von Weltmeisterin Jasmin Lindner steht die Vorjahres-Dritte Eva Nagiller im Blickpunkt, im Pas de Deux (ab Sonntag) zusammen mit Romana Hintner aus Gnadenwald. 2021 waren die beiden WM-Vierte gewesen. Gespannt sein darf man auch auf die Gruppe vom RC Seefeld mit Longenführerin Martina Seyrling, die kommenden Montag dann in Herning antritt.

Aufschwung zur Weltmeisterschaft in Herning: Eva Nagiller.
© Rita Falk

Mit Junioren-EM-Bronze hat die Gruppe der VG Pill TU Sparkasse Schwaz jedenfalls stark vorgelegt, ebenso wie die Zillertalerin Clara Ludwiczek, die bei ihrem EM-Debüt im Einzel Siebente wurde, und auch Sophie Pittl (RC Seefeld), der trotz Umsattelns auf ein anderes Pferd im U21-Bewerb Rang zehn gelang. (TT)

Siebte in Ungarn: Clara Ludwiczek.
© Fuchshumer

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