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Neuer Sänger, alter Open-Air-Platz: „Schürzenjägerzeit“ für 10.000 Fans

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Die „Schürzenjäger“ ließen es in Finkenberg ordentlich krachen – und 10.000 Fans waren begeistert.
© Dominik Sommerfeld

Finkenberg – Neuer Sänger, alter Open-Air-Platz. Nach zwei Jahren Pause ließen es die Schürzenjäger, so etwas wie die Urväter der volkstümlichen Musik, am Samstagabend in Finkenberg wieder krachen. Laut Veranstalter kamen 10.000 Fans, über 20 Fan-Clubs und mehr als hundert Biker – und die ließen sich vom Regen nicht beirren und brachten den (Finken-)Berg zum Beben. Die Schürzenjäger besannen sich an diesem Abend ihrer Wurzeln, denen durch den neuen Frontman Dominik Ofner neues Leben verpasst wurde.

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Nach einem umfangreichen Vorprogramm betraten die Männer um Alfred Eberharter sen. um 20.30 Uhr zum Klassiker „Schürzenjägerzeit“ die Bühne. Mit im Gepäck hatte die Formation alle alten Hits vom Hochzeitsmarsch bis zu „Glory“ – ein Programm, das die Gruppe erst kürzlich auch in den USA spielte. Emotional das Ende der Show – mit dem obligaten „Sierra Madre“ und einem Feuerwerk, das in den Nachthimmel abgeschossen wurde. (TT)

📽️​ Video | Die Schürzenjäger beim Finkenberg Open Air


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