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Brände in Ligurien: 120 Personen evakuiert, Häuser in Flammen

In der Nacht auf Montag wurde die Situation in der Nähe des Flughafens von Villanova kritisch, wo 120 Personen evakuiert werden mussten.

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(Symbolfoto)
© IMAGO/Ondrej Hajek

Rom – In der Nähe der Hafenstadt Savona in der norditalienischen Region Ligurien hat am Montag weiterhin ein starker Brand getobt. Die Flammen, die seit Samstagnachmittag in den Wäldern von Arnasco und Villanova d'Albenga wüten, breiteten sich weiter aus. In der Nacht auf Montag wurde die Situation in der Nähe des Flughafens von Villanova kritisch, wo 120 Personen evakuiert werden mussten, berichteten italienische Medien.

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Einige Häuser wurden von den Flammen zerstört, mehrere weitere Gebäude sind bedroht, hieß es. Hubschrauber und Canadair-Flugzeuge seien bei den Löschungsarbeiten im Einsatz.

Im Karstgebiet in Kärntens Nachbarregion Friaul-Julisch Venetien normalisierte sich indes nach schweren Bränden in den vergangenen Wochen allmählich die Situation. Am Montag wurde der Zugverkehr zwischen Monfalcone und Triest wieder schrittweise aufgenommen, nachdem es am Wochenende wegen Bränden erneut zu Unterbrechungen gekommen war. Ersatzverkehr mit Bussen brachte für die Reisenden Unannehmlichkeiten mit sich. (APA)


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