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Überraschung in Innsbruck: Teuerungsausgleich schlägt Impfkampagne

Mehrheit im Stadtsenat setzt sich dafür ein, vom Bund für Impf-Info überwiesene Mittel gegen Teuerung einzusetzen. BM Willi ist sauer.

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1,23 Mio. Euro „nur“ für eine Impfkampagne sind aus Sicht mehrerer Listen unverhältnismäßig.
© Rita Falk/TT

Innsbruck – Sitzungen des Innsbrucker Stadtsenats haben oft Thriller-Charakter – voll unerwarteter Wendungen. Jedenfalls zeigte sich Stadtchef Georg Willi (Grüne) gestern „extrem überrascht“ von einem – gegen die Grünen – getroffenen Beschluss. Es geht um jenes Geld, das der Bund Städten und Gemeinden vorab für lokale Corona-Impfkampagnen überwiesen hat – österreichweit 75 Mio. Euro, für die Stadt Innsbruck sind es 1,23 Mio. Euro.


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