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Europol-Betrugsmasche: Innsbruckerin (84) verlor eine sechsstellige Summe

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Innsbruck – Telefonbetrüger haben eine Innsbruckerin (84) um einen Batzen Geld erleichtert. Bei zwei persönlichen Treffen hat die Frau den unbekannten Personen eine sechsstellige Summe in bar ausgehändigt. Das Geld hatte sie von ihrem Konto abgehoben, nachdem die Betrüger ihr einredeten, dass ihr Vermögen dort in Gefahr sei und es anderweitig verwahrt werden müsse.

Am Telefon hatten sie sich als Mitarbeiter von Interpol ausgegeben. Von Ende Juni bis August nahmen die Kriminellen mehrmals Kontakt mit der 84-Jährigen auf. Sie erzählten der Frau außerdem, dass sie auf der Liste einer Verbrecherbande stehe und ihr Geld zurückbekommen würde, sobald sie wieder sicher sei. Ihre Gutgläubigkeit wurde der Frau schließlich zum Verhängnis – sie traf sich mit den Betrügern in ihrer Wohnung und übergab ihnen das Geld.

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Am 12. August wurde die Pensionistin erneut angerufen und aufgefordert, eine dreistellige Summe auf ein Konto in der Türkei zu überweisen. Erst da wurde sie stutzig und informierte die Polizei. (TT.com)


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