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Lechtalradweg wird sicherer: Farbe am Asphalt warnt die Radler

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Am Lechradweg wurden Asphaltverwerfungen, die beim Spiel von Licht und Schatten schlecht gesehen werden könnten, farblich markiert.
© Mittermayr

Lechtal – Der Lechradweg zwischen Steeg und der Grenze Füssen wurde in den 1980er-Jahren errichtet. Inzwischen hatte die Natur mehr als 30 Jahre Zeit, um sich „zurückzuarbeiten“. An manchen Stellen haben Baumwurzeln den Weg unter die Asphaltdecke gefunden und diese angehoben. So manche Verwerfung ist dabei entstanden, die teils im Spiel von Licht und Schatten nur schwer zu erkennen ist. Vor allem Rennradfahrer mit schmalen Lenkern bei hoher Geschwindigkeit waren und sind gefordert.

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Lechtal-TVB-Geschäftsführer Michael Kohler weiß, dass einzelne Abschnitte inzwischen neu asphaltiert wurden. Zuständig dafür seien Gemeinden oder Agrargemeinschaften als Grundbesitzer. Im Zuge des Radmarathons Tannheimer Tal, der auch am Lech verläuft, wurden Buckel farblich markiert, um sie besser wahrnehmbar zu machen. Inzwischen wurde weitere Schutz-Farbe ausgebracht. (hm)

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