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MFG-Spitzenkandidatin: „Wir verstehen uns als Mutbürger“

Die Spitzenkandidatin der impfkritischen MFG für die Landtagswahl am 25. September, Elfriede Hörtnagl-Zofall, machte den Interview-Auftakt bei „Tirol Live“. Sie ist davon überzeugt, dass ihre Partei den Einzug in den Landtag schafft.

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Im Gespräch mit TT-Chefredakteur Mario Zenhäusern kritisierte Elfriede Hörtnagl-Zofall „festgefahrene politische Strukturen“ in Tirol.
© Malyshev

Frau Hörtnagl-Zofall, was hat Sie dazu veranlasst, in die Politik einzusteigen?

Elfriede Hörtnagl-Zofall: Es sind die momentanen Zustände in Österreich. Sie haben es aus meiner Sicht notwendig gemacht, mich politisch zu engagieren. Dass man nicht tatenlos zuschaut, sondern sich auch zu Wort meldet und handelt. Außenminister Alexander Schallenberg hat einmal gemeint, die schweigende Mehrheit im Land macht es aus, was Demokratie ist. Das versetzt mich in Rage und empört mich. Andererseits hat Noch-Bundespräsident Alexander Van der Bellen unlängst offen davon gesprochen, dass man sich in Österreich von der Regierung keine Lösung der Probleme erwarten dürfe. Sie habe keine Antworten.


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