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Rotes Kreuz Innsbruck: Leichte Entspannung für überarbeitete Sanitäter

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Die massive Zunahme der Einsätze führte zu prekären Arbeitsbedingungen bei den Innsbrucker Rettungsdiensten.
© Symbolfoto: Victor Malyshev

Innsbruck – Knapp zwei Monate nach dem Hilferuf des Innsbrucker Roten Kreuzes hat sich die Situation für die hauptberuflichen Sanitäter gebessert. „Aber nur etwas“, sagt RK-Betriebsrat Daniel Loner, der Anfang Juli mit einer Aussendung auf den drohenden Kollaps aufmerksam gemacht hat: „Zumindest ist jetzt die Einhaltung der vorgeschriebenen Pausen von 30 Minuten pro Schicht eher möglich. Aber keineswegs immer.“


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