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Nächstes Stadion-Heimspiel für den FC Wacker gegen Münster

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Eine neue Liga ist wie ein neues Leben – die Wacker-Fans, wie hier zum Auftakt in Kirchbichl, werden auch heute die Farben „ihres“ FC Wacker im Tivolistadion unterstützen.
© Mühlanger

Innsbruck – Vor dem Abschlusstraining am Donnerstag für das zweite Saison-Heimspiel am heutigen Abend (19.30 Uhr) gegen den SC Münster trat Wacker-Trainer Akif Güclü vor seine Mannschaft: „Das hat nichts mit uns zu tun“, merkte er bezüglich der laufenden Ermittlungen an. Gewichtiger Nachsatz. „Es sollen die richtigen Schuldigen gefunden werden, damit es auch endlich wieder einen positiven Start geben kann.“

Und die Gefahr, dass es aufgrund der Finanz-Verflechtungen zwischen GmbH und Klub auch dem Verein an den Kragen gehen könnte? „Das war mir/uns von Anfang an bewusst. Aber wir kümmern uns vorrangig darum, mit der Mannschaft Schritte vorwärts zu machen.“ Das sei mit jungen Spielern nicht immer so leicht, nach drei Spieltagen haben die Schwarzgrünen die wenigsten Gegentreffer kassiert (3), aber auch sehr wenig (3) geschossen.

Der Slogan „Gemma Wacker schau’n“ zog in der Hypo Tirol Liga sowie im Kerschdorfer-Tirol-Cup zuletzt immer. „Und solange das Interesse in dieser Form anhält, wollen wir unsere Heimspiele auch im Tivolistadion austragen“, gibt Präsident Hannes Rauch zu Protokoll. Der SC Münster reist heute mit 200 Mann aus dem Unterland an, das Spiel im Stadion ist für jedes Team ein besonderes Highlight.

Wackers Personalien – Romuald Lacazette reist täglich mit dem Zug aus Bayern an – verwundern oft die Gegner, Rauch hält dagegen: „Bei uns verdient kein Spieler mehr als 540 Euro.“ Außer wohl Lucas Scholl, Sohn von Ex-Bayern-Star Mehmet, der nach einer Corona-Infektion noch mit virusbedingten Nachwehen kämpft. (lex)

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