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FP gegen gemeinsame Forderung: „Korridormaut kein Rezept“

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Die in einem gemeinsamen Brief von Tirol, Südtirol und Bayern geforderte Korridormaut zwischen München und Verona – die TT berichtete – ist für FP-Landeschef Markus Abwerzger „nicht das Patentrezept, um die Tiroler Bevölkerung von der Transitlawine zu befreien“. Schwarz-Grün habe seit Jahren ein taugliches sektorales Lkw-Fahrverbot vermissen lassen, kritisiert Abwerzger. Was es brauche, seien Gesamtkonzepte und (neue) Notwehrmaßnahmen. Doch auch die von den Grünen erneuerte Forderung nach einer Senkung der Tempolimits auf 100/80/30 erhält eine klare blaue Abfuhr: „Denkt irgendwer bei den grünen notorischen Autohassern noch an die Situation der Pendler?“ Damit würde der ländliche Raum noch weiter ausgedünnt.

Dass die Landesregierung, wie berichtet, u. a. das Schulgeld für Sozialbetreuungsberufe abschafft, wird von der Gewerkschaft GPA (Gesundheits- und Pflegebereich) in Tirol begrüßt. Gerade in der Pflege brauche es aber weitere Maßnahmen, wie Vorsitzende Margit Luxner betont. So bleibe die Forderung nach 1800 €/Monat für Auszubildende weiter aufrecht. (TT, mami)

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