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Trump sieht in FBI-Fund von Geheimdokumenten ein „abgekartetes Spiel"

Im Interview mit dem indischem TV-Sender NDTV sieht sich der ehemalige US-Präsident als Opfer. Die Dokumente seien ihm untergejubelt worden sein.

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Donald Trump sieht sich als Opfer. Man habe ihm die Dokumente untergeschoben.
© Ed JONES/AFP

Neu-Delhi – Der ehemalige US-Präsident Donald Trump hat seine Behauptung wiederholt, dass ihm das FBI bei der Durchsuchung seines Anwesens Dokumente untergeschoben habe. "Sie haben sie dorthin gelegt. Es ist ein abgekartetes Spiel", sagte Trump in einem Interview des indischen TV-Senders NDTV am Donnerstag über Fotos von Geheimdokumenten auf dem Boden seiner Villa während der Durchsuchung. Trump beklagte zudem eine Instrumentalisierung der Justiz.

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"Es ist eine schlechte Sache für unser Land", sagte Trump. Anfang August hatten FBI-Ermittler Trumps Villa Mar-a-Lago in Florida durchsucht. Das FBI beschlagnahmte dort mehrere als streng geheim eingestufte Dokumenten-Sätze. Da Trump nach seiner Amtszeit die Unterlagen in seinem privaten Anwesen aufbewahrte, könnte er gegen das Gesetz verstoßen haben. Dies wird nun untersucht.

Zu Spekulationen, ob Trump es nochmals bei den Präsidentschaftswahlen 2024 versuchen möchte, sagte er, dass er bald eine Entscheidung treffen wolle. Alle wollten, dass er wieder antrete. (dpa)

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