Schweizer Klangwolke mit Riesen-Akku: Der Sennheiser „Momentum 4“ im Test
Wo Sennheiser draufsteht, ist nicht mehr unbedingt Sennheiser drin. Der deutsche Audiotechnik-Hersteller hat seine Endverbraucher-Sparte an Schweizer abgetreten – dabei herausgekommen ist der „Momentum 4“. Ob die Qualität des als Akku-Wunder angepriesenen Gerätes dennoch an die der Vorgängermodelle anknüpfen kann, lesen Sie hier.
Von Marian Rehfeld
Innsbruck – Kaum ein Jahr ist es her, seit der deutsche Audiotechnik-Hersteller Sennheiser seine komplette Consumer-Electronics-Sparte an den Schweizer Hörgeräte-Produzenten Sonova verkauft hat – und schon hat Letzterer einen designtechnisch komplett überarbeiteten, neuen Flagship-Kopfhörer auf die Privatkund:innen losgelassen. Der „Momentum 4“ läuft freilich weiterhin unter der Marke Sennheiser. Neu ist lediglich, dass bei der Technik, die drinsteckt, neben deutschen auch Schweizer Entwickler:innen die Finger im Spiel haben.
Angepriesen wird der „Momentum 4“ jedenfalls als Noise-Cancelling-Klangwunder mit 60-Stunden-Riesen-Akku. Wir durften ein Exemplar vor Erscheinungsdatum einige Wochen lang testen. Ob das etwa 350 Euro teure Hifi-Spielzeug sein Geld wert ist, lesen Sie hier.
🔽 Das hat der Test ergeben 🔽
Verpackung & Haptik: Schon beim ersten Auspacken ist klar: Wir befinden uns hier tendenziell im Kopfhörer-Premium-Bereich. Der „Momentum 4“ wird in einem hochwertigen Sennheiser-Hartschalen-Etui geliefert, das zwar viel Schutz bietet, aber auch vergleichsweise viel Platz in Tasche oder Rucksack braucht.