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Leiche von italienischem Touristen nach 80 Tagen in Anden gefunden

Der Italiener war Anfang Juli von der Ortschaft Urubamba in der Region Cusco aus zum Wandern aufgebrochen und nicht mehr zurückgekehrt. Die Polizei geht davon aus, dass er bei einem Erdrutsch ums Leben kam.

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Der 30-Jährige wollte in der Region rund um Machu Picchu wandern.
© Sergi Reboredo via www.imago-images.de

Lima – Die peruanische Polizei hat in den Anden die Leiche eines seit 80 Tagen vermissten italienischen Touristen gefunden. Die Polizei geht laut einer Mitteilung vom Montag davon aus, dass der 30-Jährige bei einem Erdrutsch ums Leben kam. Der Italiener war Anfang Juli von der Ortschaft Urubamba in der Region Cusco aus zum Wandern aufgebrochen und nicht mehr zurückgekehrt.

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Ein Freund meldete den jungen Mann als vermisst. Nach 80 Tagen entdeckte eine Hochgebirgspatrouille nach einem Tipp von Einheimischen die Leiche des Mannes schließlich im Gebirge. In der Jackentasche der Leiche wurden laut der Nachrichtenagentur Andina ein Foto vom Ausweis des Italieners und sein Handy gefunden.

Das rund 50 Kilometer nördlich von Cusco gelegene Urubamba ist ein beliebter Zwischenstopp für Touristen auf dem Weg zur weltberühmten Inka-Stadt Machu Picchu. (APA/AFP)

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