Gut zu essen: Was man alles über Wildbret wissen sollte
Mit dem Herbst beginnt auch wieder die Zeit von Hirschbraten und Rehragout. Wobei Wildbret bei vielen zu Hause nicht so oft auf dem Speiseplan steht. Warum eigentlich kein Fleisch mehr „bio” ist und wie man Wildbret am besten einfriert.
Von Monika Schramm
Innsbruck – Aromatisch, fettarm, reich an Eiweiß: Wildbret ist ausgesprochen gesund. Und schmeckt aromatisch. Trotzdem kommt Wild bei vielen nur selten auf den Tisch – auch weil manche Scheu davor haben. Wie sich die einzelnen Wildfleischarten unterscheiden, wie man Wild lagert und warum eigentlich kein Fleisch mehr „bio” ist als Wild – ein kurzer Überblick:
Wahre Wild-Tiere
Reh und Rotwild sind auch in Tirol zu Hause. „Wildtiere sind rund um die Uhr in der Natur und können sich somit stets frei nach Belieben bewegen. Zum Großteil grasen sie auf ungedüngten Wiesen und nehmen so die besten Bergkräuter, Gräser u. Sträucher zu sich", sagt Anton Juffinger, Geschäftsführer der BIO-Metzgerei Juffinger in Thiersee. Weil die Tiere immer in Bewegung sein können, ist ihr Fleisch extrem mager.
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