Iss ganz einfach: Drei köstliche Gerichte mit Gams, Reh und Wildschwein
Wildfleisch ist eigentlich sehr gesund und hat einen ganz besonderen Geschmack. Und doch stehen Reh, Gams oder Hirsch nicht so oft zu Hause auf dem Speisezettel. Warum man keine Scheu vor dem Kochen mit Wildbret haben muss, wie es einfach gut gelingt, verrät der Reuttener Küchenchef Thomas Ruepp.
Von Monika Schramm
Innsbruck, Reutte – Gams, Wildschwein, Reh – im Herbst steht Wild ganz oben auf den Speisekarten. Wenn man sich denn an Wildbret herantraut. So manche HobbyköchInnen haben ein wenig Angst, etwas falsch zu machen. „Die Angst ist aber völlig unbegründet”, sagt Thomas Ruepp.
Wie generell in der Küche sei schlicht sauberes Arbeiten gefragt, so der Küchenchef vom Restaurant des „Hotel zum Mohren”. Dazu gehört auch das „Putzen” des Fleischs – also das Entfernen von Sehnen und der Silberhaut. Wer sein Wildbret direkt beim Jäger kaufen kann, spart sich wahrscheinlich die meiste Arbeit: „In den meisten Fällen bekommt man dann die Fleischstücke gleich relativ kochfertig geliefert.”
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