23-Jährige in Bayern nahe Tiroler Grenze getötet: Uhr als Beweis
Aschau im Chiemgau – Bringt dieser Beweis die entscheidende Wende in diesem Fall? Das Gewaltverbrechen an einer 23-Jährigen, die Anfang Oktober nach dem Besuch eines Clubs in Aschau im Chiemgau, nur wenige Kilometer von der Grenze zu Tirol entfernt, tot aufgefunden wurde, ist nach wie vor ungeklärt.
Am Freitag hat die bayerische Exekutive aber das Foto einer Armbanduhr der Marke Holzkern veröffentlicht. Diese gehört eventuell dem Täter und wurde in einem Bachlauf unweit eines Ringes entdeckt, den das Opfer in der Nacht ihres Todes getragen hat. Die kriminaltechnischen Untersuchungen der Uhr sind bereits abgeschlossen. Ermittlungen zur Herkunft wurden geführt, erbrachten bislang aber noch kein Ergebnis.
Die Kriminalbeamten bitten deshalb um Hinweise. Es handelt sich um eine Armbanduhr der Marke „Holzkern“ mit rundem Ziffernblatt (Durchmesser ca. 44mm), römischen Ziffern und Gliederarmband (Breite ca. 22mm). Auffällig ist, dass Uhrengehäuse und Armband überwiegend aus Holz gearbeitet sind.
Wer die Uhr kennt oder weiß, woher sie stammt, soll sich unter der Telefonnummer 0049/80312000 melden. (TT)
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