„Tätig werden in der Krise“: IV-Präsident Swarovski warnt vor Lethargie
Man solle in der Krise mehr Chancen als Gefahren sehen. Tirol müsse mit Wasserkraft, Solarstrom, Windkraft und Biomasse-Kraftwerke energieautonom werden, betonte Landeshauptmann Mattle.
Innsbruck –Pandemie, Krieg, Energie: Seit Jahren kommt Europa nicht mehr aus dem Krisenmodus. Derzeit habe man in Tirol zwar Vollbeschäftigung, betonte gestern LH Anton Mattle (ÖVP) bei dem von Industriellenvereinigung (IV) und Tiroler Tageszeitung veranstalteten und mit mehr als 400 Teilnehmern ausverkauften 31. Tiroler Wirtschaftsforum im Innsbrucker Congress. „Es ziehen aber wieder Gewitterwolken auf“, so Mattle. Die Stimmung in der Industrie sei angesichts einer möglichen Rezession bescheiden, auch die Frage der Energiepreise laste auf der Wirtschaft. Daher müsse Tirol mit Wasserkraft, Solarstrom, Windkraft und Biomasse-Kraftwerke energieautonom werden, betonte Mattle.
In Krisenzeiten würden die Gefahren immer stärker gesehen als die Chancen, meint Tirols IV-Präsident Christoph Swarovski. Er warnte daher vor Lethargie: „Gute Unternehmen zeichnet aus, dass sie gerade in Krisenzeiten tätig werden.“
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