Mehrere Plantagen betrieben

180.000 Euro gedealt: Hanfplantagen in Waldstücken in der Steiermark betrieben

In steirischen Waldstücken wurde das Hanf angebaut.
© APA/LPD STMK

Vier Verdächtige ernteten seit 2019 rund 18 Kilogramm Marihuana. Verkauft wurde das ganze um rund 180.000 Euro. Die 29-jährige Frau und die drei Männer im Alter von 28 bis 34 Jahren waren umfassend geständig.

Leibnitz – Drei Männer und eine Frau sollen auf mehreren Hanfplantagen - indoor und outdoor - seit 2019 rund 18 Kilogramm Marihuana geerntet und um etwa 180.000 Euro weiterverkauft haben. Die Ermittler haben die Verdächtigen aus Graz und Graz-Umgebung ausgeforscht und angezeigt. Die 29-jährige Frau und die Männer im Alter von 28 bis 34 Jahren waren umfassend geständig, hieß es am Dienstag in einer Aussendung der Landespolizeidirektion Steiermark.

Die Suchtgiftermittler aus Leibnitz hatten zwei der Verdächtigen kurz nach einer Teilernte festgenommen. Es folgten Hausdurchsuchungen und dabei fand die Polizei dann auch noch zwei Indoor-Anlagen. Es stellte sich heraus, dass die Verdächtigen in den vergangenen Jahren im Raum Spielfeld und Werndorf mehrere Plantagen in versteckt gelegenen Waldstücken betrieben hatten. Allein heuer ernteten die Täter rund vier Kilogramm. (APA)

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