Fünf Stipendien warten auf künftige Klimapädagogen
Hall i. T., Schwaz – Im Alpenpark Karwendel werden seit September zwanzig Teilnehmer zu Klimapädagogen im Rahmen eines dreijährigen, grenzüberschreitenden Interreg-Projektes ausgebildet. Aufgrund der hohen Nachfrage wurde ein zweiter Ausbildungsstart im November angeboten, der ebenfalls fast ausgebucht ist.
Für jene Interessenten, die im März 2023 mit dem Grundlagenmodul starten wollen, gibt es nun die Möglichkeit eines Stipendiums durch ClimatePartner, einen führenden Lösungsanbieter im Klimaschutz. Die Firma übernimmt 75 Prozent der Kosten von insgesamt fünf Interessierten, die sich die Ausbildung zum Klimapädagogen nicht anders finanzieren können.
Die Stipendien werden vom Naturpark Karwendel und ClimatePartner gemeinsam ausgewählt. Eine Anmeldung ist unter www.karwendel.org/klimapaedagoginnen-stipendium/ möglich. Im Grundlagenmodul und in drei aus sechs Wahlmodulen, die sich an Lebensräumen orientieren, werden sowohl Fachwissen zum Klimawandel als auch Methoden der Klimawandelbildung vermittelt. „Die Absolventen sind wichtige Multiplikatoren, die anderen die regionalen Folgen des Klimawandels näherbringen können“, sagt Hermann Sonntag, Geschäftsführer des Naturparks Karwendel. Weitere Infos zu den Terminen und Modulen finden sich unter www.klimaalps.eu/ausbildung. (TT)