Gegen Villach

Nach vier Siegen in Serie: Niederlage im VSV-Adlerhorst

Die Haie mit Torschütze Corey Mackin (Nr. 81) lieferten den Villacher Adlern mit dem Tiroler Philipp Lindner einen sehenswerten Schlagabtausch, der letztlich unglücklich verloren ging.
© gepa

Nach vier Siegen in Serie mussten sich die Innsbrucker Haie in Villach mit 3:4 beugen. Am Ende war‘s auch die ein oder andere Strafe zu viel.

Innsbruck – Mit Ausnahme von Pechvogel Clemens Paulweber, den ein angebrochener Zeh neuerlich außer Gefecht setzt, konnten die Haie in Villach aus dem Vollen schöpfen. Auch der frischgebackene Jungpapa Anders Krogsgaard war wieder an Bord.

Auf den frühen 0:1-Rückstand durch einen „Volley-Treffer“ von Anhtony Luciani reagierten die Tiroler mit viel Druck und dem verdienten 1:1-Ausgleich durch Corey Mackin. Mit einem gerechten Remis ging es in einer flotten Partie in die erste Pause.

Die VSV-Adler gingen neuerlich in Front, die Haie fanden nach Vorlage von Liga-Topscorer Brady Shaw durch Martin Ulmer (2:2/32.) neuerlich die Antwort. Eine diskussionswürdige Strafe gegen Krogsgaard brachte Villach mit einem sehenswert herausgespielten Powerplay-Treffer zum dritten Mal die Führung. Bei Villach-Attacken blieb die Pfeife stumm, stattdessen kassierte HCI-Verteidiger Tyler Cuma am Ende des zweiten Drittels eine Vier-Minuten-Strafe (2+2). Das machte die Aufgabe nicht leichter.

Im Schlussdrittel marschierte dann auch ein Villacher auf die Bank, die Strafe von Cuma lief darüberhinaus weiter und Adam Helewka glückte in Unterzahl das 3:3. Er wanderte danach aber auch für vier Minuten auf die Bank und auf die vierte Führung für die Gastgeber fanden die Haie keine Antwort mehr. Mund abputzen und am Samstag in Laibach zurückschlagen. (lex)

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