50. Jahrestag
Menschenfleisch war Rettung: Überlebender des „Wunders der Anden“ erzählt
Inmitten heftiger Orkanböen und starken Schneefalls touchierte das Flugzeug mit 45 Menschen an Bord einen Gebirgsgrat, verlor die Tragflächen und das Heck und stürzte ab.
© UPI/dpa
Am 22. Dezember vor 50 Jahren wurden in den chilenischen Anden 16 Überlebende eines Flugzeugabsturzes nach 72 Tagen im ewigen Eis geborgen. Um nicht zu verhungern, hatten sie mit einem Tabu gebrochen und Menschenfleisch gegessen. Der heute 71-jährige Ramón Sabella blickt auf das unfassbare Martyrium zurück.