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Resetarits, Mateschitz, „Hagrid" bis zur Queen: Diese bekannten Menschen verstarben 2022

Auch im Jahr 2022 musste sich die Welt von zahlreichen berühmten Persönlichkeiten aus Fernsehen, Musik, Literatur, Politik, Sport und anderen Bereichen des öffentlichen Lebens verabschieden. Ein Gedenken in Bildern.

📸 Prominente Todesfälle

6. Jänner:  SIDNEY PORTIER (✞ 94) | Er war der erste schwarze Schauspieler, der einen Oscar als bester Hauptdarsteller gewann und ebnete damit den Weg für zahlreiche People of Colour-Darsteller:innen im US-Filmbusiness. Die Leinwandlegende starb an einer Kombination aus Herzversagen, Alzheimer-Demenz und Prostatakrebs.
9. Jänner:  BOB SAGET (✞ 65) | Seine Rolle als alleinerziehender Vater Danny Tanner in der beliebten Sitcom „Full House" machte ihn in den 90er-Jahren weltweit berühmt. Der dreifache Vater verstarb nach einem seiner Comedy-Auftritte in einem Hotelzimmer, nachdem er sich den Kopf angestoßen hatte.
15. Jänner: NINO CERRUTI  (✞ 91) | Er gehörte zu den ganz Großen in der Modebranche. Der italienische Designer starb in einem Krankenhaus in Piemont, in das er wegen einer Hüftoperation eingeliefert worden war.
18. Jänner:  HELMUT ELSNER (✞ 86) | Der ehemalige Bawag-Generaldirektor wurde 2008 wegen seiner Rolle in der Bawag-Affäre zu einer Haftstrafe verurteilt. Der Steirer verstarb demnach im deutschen Bad Reichenhall, wo er seine letzten Lebensjahre mit seiner Frau Ruth Elsner verbrachte.
19. Jänner: HARDY KRÜGER (✞ 93) | Er war einer der erfolgreichsten deutschen Schauspieler der 1950er- und 1960er-Jahre und einer der ganz wenigen Deutschen, die in Hollywood Fuß fassen konnten. Mit Filmgrößen wie Sean Connery oder Orson Welles stand er vor der Kamera. Krüger starb in seiner Wahlheimat Kalifornien.
20. Jänner:  MEAT LOAF (✞ 74) | Er war der Mann für die Power-Balladen: Mit seinem Hit „I'd Do Anything for Love" erlangte er Weltruhm. Der Amerikaner war auch Schauspieler und wirkte in mehr als 60 Filmen mit, u.a. in „Fight Club". Er starb in einem Krankenhaus in Nashville.
23. Jänner:  THIERRY MUGLER (✞ 73) | Der französische Moderschöpfer war einer der ganz Großen seiner Zunft. Er galt als Pionier in der Inszenierung groß angelegter Modeschauen. Seine Familie stammte ursprünglich aus Linz und war in den Nachkriegswirren ins Elsass gezogen. Er sei eines natürliches Todes gestorben, jedoch völlig unerwartet.
9. Februar:  REINHARD SCHWABENITZKY (✞ 74) | Mit „Ein echter Wiener geht nicht unter" und dem „Kaisermühlen Blues" schrieb er TV-Geschichte: Der Salzburger Kultregisseur verstarb nach langer Krankheit.
16. Februar:  RONALD „RONNIE" LEITGEB (✞ 62) | Jahrzehntelang war er eine zentrale Figur der heimischen Tennisszene, u.a. als Trainer von Thomas Muster. Er verstarb völlig unerwartet in Kitzbühel – am Vorabend seines Todes war er mit seinem Arzt und Freund Harald Hertz noch Essen gewesen.
8. März:  SIGI BERGMANN (✞ 84) | Der gebürtige Steirer war bei nicht weniger als 20 Olympischen Spielen im Einsatz – vor allem seine Box-Expertise war bis ins hohe Alter gefragt. In Erinnerungen bleiben besonders seine pointierten Sprüche. Die ORF-Sportreporterlegende verstarb nach kurzer, schwerer Krankheit.
23. März:  MADELEINE ALBRIGHT (✞ 84) | In Prag als Tochter einer jüdischen Diplomatenfamilie geboren und als Flüchtling in die USA gekommen, wurde die Demokratin 1993 unter Präsident Bill Clinton US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen. 1997 rückte sie als erste Frau an die Spitze des Außenministeriums. Sie erlag ihrer Krebserkrankung.
26. März: TAYLOR HAWKINS (✞ 50) | Der Drummer der Foo Fighters verstarb während der Welttournee. Der Ausnahmemusiker wurde leblos in seinem Hotelzimmer aufgefunden. In seinem Körper wurden verschiedene Substanzen gefunden.
9. April: MICHAEL DEGEN  (✞ 90) | Als Vice-Questore Patta in den Verfilmungen der Donna-Leon-Krimis wird er einem großen TV-Publikum in Erinnerung bleiben. Er arbeitete mit Regiegrößen wie Peter Zadek, Claude Chabrol und Ingmar Bergman zusammen und inszenierte auch selbst.
18. April:  HERMANN NITSCH (✞ 83) | Die Kunstwelt verlor einen ihrer prominentesten Vertreter. Mit seinen Schüttbildern und archaischen Ritualen unter Verwendung von Tierblut und -kadavern polarisierte er wie nur wenige. Er war seit Jänner im Spital und starb nach schwerer Krankheit.
24. April:  WILLI RESETARITS (✞ 73) | Bekannt als „Ostbahn Kurti" hat er über 40 Jahre die österreichische Kultur- und Musiklandschaft mitgeprägt. Noch am Abend vor seinem Tod hatte er den Wiener Flüchtlingsball eröffnet – nur wenig später verunglückte er bei einem Sturz in seinem Haus tödlich.
30. April: MINO RAIOLA (✞ 54) | Kurz vor seinem Tod hatten Falschmeldungen über sein Ableben für Empörung gesorgt. Nur zwei Tage später starb der bekannte und einflussreiche Fußballer-Berater wirklich. Er erlag einer Krankheit, wegen der er in einer Klinik in Mailand behandelt worden war. Zuletzt hatte er Stürmerstar Erling Haaland von Borussia Dortmund vertreten.
1. Mai:  IVICA OSIM (✞ 80) | Er hat den Fußball um die Jahrtausendwende geprägt und war er einer der erfolgreichsten Trainer, die jemals in Österreich arbeiteten. Er führte die goldene Sturm-Generation um Vastic, Schopp und Co. zu zwei Meistertiteln und dreimal in die Champions League.
26. Mai:  ANDREW FLETCHER (✞ 60) | Als Keyboarder war er einer der Gründungsmitglieder der Synthie-Pop-Gruppe „Depeche Mode", die seit 40 Jahren zu den erfolgreichsten Bands der Welt gehört. Er starb an einem Riss in der Hauptschlagader.
4. Juni:  FRANK HOFFMANN (✞ 83) | Er war bekannt für seine Schmusestimme: Als einstiger „Trailer"-Moderator informierte er über das aktuelle Filmgeschehen und war als ORF-Gesicht, Schauspieler und Regisseur erfolgreich. Er starb kurz vor seinem 84. Geburtstag aufgrund eines Sturzes in seinem Haus.
12. Juni: HEIDI GOËSS-HORTEN (✞ 81) | Die Milliardärswitwe, Kunstmäzenin und KAC-Präsidentin starb in ihrem Haus am Wörterhsee. Erst wenige Tage vor ihrem Tod war das neue Museum der Kunstsammlerin im einstigen Wiener Hanuschhof eröffnet worden.
6. Juli:  JAMES CAAN (✞ 82) | Die Rolle des Mafioso Santino ‚Sonny‘ Corleone in „Der Pate“ machte ihn in den 1970er-Jahren berühmt und brachte ihm eine Oscar-Nominierung ein. Der langjährige Filmstar starb an einem Herzinfarkt infolge von COPD.
8. Juli:  SHINZŌ ABE (✞ 67) | Während einer Wahlkampfveranstaltung in Nara wurde Japans Ex-Präsident angeschossen und erlag seinen Verletzungen wenig später. In der japanischen Geschichte war der hochangesehene Politiker der am längsten amtierende Premier.
11. Juli:  MARIA DREWES (✞ 88) | Ihr Kochbuch „Tiroler Küche" ist ein Standardwerk: Die Ampasserin setzte sich ihr Leben lang für die heimische Küche ein.
14. Juli:  IVANA TRUMP (✞ 73) | Die gebürtige Tschechin war die Mutter von Donald Trumps drei ältesten Kindern Donald junior, Ivanka und Eric. Sie war die erste Ehefrau des Ex-US-Präsidenten und starb infolge eines Treppensturzes.
13. Juli:  SIXTUS LANNER (✞ 88) | Der Wildschönauer bekleidete über viele Jahre hochrangige Ämter in der ÖVP (u.a. jenes des Generalsekretärs) und war über 25 Jahre lang Mitglied des österreichischen Nationalrats.
19. Juli: KASPAR PLATTNER (✞ 82) | Er war von 2010 bis 2013 Präsident vom FC Wacker Innsbruck. In seine erfolgreiche Ära bei den Schwarzgrünen fiel der Bundesliga-Aufstieg und die letzten drei Saisonen in Serie im österreichischen Oberhaus mit den Trainern Walter Kogler und Roland Kirchler.
21. Juli:  UWE SEELER (✞ 85) | Der 72-malige Nationalspieler war eine Ikone des deutschen Fußballs. Er spielte bei vier WM-Turnieren mit und galt beim Hamburger SV als einer der besten Mittelstürmer seiner Zeit. Gesundheitlich war er schon länger angeschlagen. Zuletzt war er immer wieder gestürzt und erholte sich davon nur schwer.
8. August: OLIVIA NEWTON-JOHN (✞ 73) | In der Rolle der Sandy im Musicalfilm „Grease" erlangte sie Weltruhm. Die vierfache Grammy-Preisträgerin zählte zu den größten Stars der 1970er- und frühen 1980er-Jahre. Mehr als 30 Jahre lang kämpfte sie gegen ihre Brustkrebserkrankung an.
11. August:  ANNE HECHE (✞ 53) | Die US-Schauspielerin ist eine Woche nach einem schrecklichen Autounfall und tagelangem Koma für hirntot erklärt worden. Um die Jahrtausendwende war sie mit Talkshow-Star Ellen DeGeneres liiert gewesen. In Ihrer Autobiografie thematisierte sie ihren Kampf gegen psychische Krankheiten.
12. August:  WOLFGANG PETERSEN (✞ 81) | Filmemacher wurde durch den Kult-Film „Das Boot" international bekannt und zählte zu den erfolgreichsten, deutschen Regisseuren in Hollywood. Er starb an Bauchspeicheldrüsenkrebs.
30. August:  MICHAIL GORBATSCHOW (✞ 91) | Er war erste und letzte Präsident der ehemaligen Sowjetunion, galt als einer der Väter der Deutschen Einheit und als Wegbereiter für das Ende des Kalten Krieges. Für seine Reformen erhielt er 1990 den Friedensnobelpreis. Der Russe verstarb nach langer und schwerer Krankheit.
8. September: QUEEN ELIZABETH II. (✞ 96) | „Mein ganzes Leben, sollte es kurz oder lang werden" wolle sie ihren Untertanen widmen, versprach sie an ihrem 21. Geburtstag. Kein Monarch und keine Monarchin saß länger auf dem britischen Thron als sie – 70 Jahre. Die Queen starb auf ihrem Lieblingsschloss Balmoral.
26. September:  CHRISTIAN HUMMER (✞ 32) | Das Gründungsmitglied der Wiener Band Wanda starb nach langer, schwerer Krankheit. Neben Wanda betrieb er das Projekt LoeweLoewe, bei dem er für Gesang und die Gitarre zuständig war.
28. September: COOLIO (✞ 59) | „Gangsta's Paradise" war der größte Erfolg des US-Rappers, mit bürgerlichem Namen Artis Leon Ivey Jr.. Der Grammy-Gewinner wurde tot im Hause eines Freundes aufgefunden.
11. Oktober: ANGELA LANSBURY (✞ 96) | 75 lange Jahr währte ihre Schauspielkarriere. Weltbekannt wurde sie in der Rolle als Jessica Fletcher in der Krimiserie „Mord ist ihr Hobby". Nur fünf Tage vor ihrem 97. Geburtstag ist sie friedlich im Schlaf zu Hause in Los Angeles verstorben.
14. Oktober:  ROBBIE COLTRANE (✞ 72) | Als liebenswerter Halbriese „Hagrid" in den Harry-Potter-Filmen erlangte er Weltruhm. Er verstarb an multiplen Organversagen. Der schottische Schauspieler habe zudem schon seit längerem unter einer Typ-2-Diabetes und Fettleibigkeit gelitten.
14. Oktober:  RALF WOLTER (✞ 95) | Die Rolle des kauzigen Trappers Sam Hawkens in den „Winnetou"-Filmen machte ihn berühmt. In unzähligen Filmen und Fernsehproduktionen spielte er über die Jahrzehnte. Aus der Öffentlichkeit hatte er sich seit langem zurückgezogen.
21. Oktober:  RAINER SCHALLER (✞ 53) | Er war der Gründer der Fitnesstudio-Kette McFit. Das Privatflugzeug des fränkischen Unternehmers war nahe der Karibikküste von Costa Rica ins Meer abgestürzt. An Bord der Maschine waren außerdem seine Partnerin, die beiden Kinder, ein weiterer Deutscher und der Schweizer Pilot.
22. Oktober:  DIETRICH MATESCHITZ (✞ 78) | Der Red-Bull-Gründer baute sich ein Imperium und wurde mit dem Energy-Drink zum Multimilliardär. Mit seiner Marketingstrategie prägte er auch den internationalen Sport. Der Österreicher starb an Bauchspeicheldrüsenkrebs, welcher im Jahr zuvor bei ihm festgestellt worden war.
24. Oktober:  LESLIE JORDAN (✞ 67) | Als Dauergast in der Serie „Will & Grace" spielte er sich in die Herzen der Fans. Medienberichten zufolge erlitt der Schauspieler in seinem Wagen einen medizinischen Notfall, wodurch er einen Unfall verursachte und in ein Gebäude fuhr.
28. Oktober:  JERRY LEE LEWIS (✞ 87) | Mit ihm starb der letzte Rock'n'Roll-König: Der kontroverse Musiker, welcher unter dem Spitznamen „The Killer" bekannt war, arbeitete zu Lebzeiten mit Größen wie Elvis Presley und Johnny Cash zusammen. Zu seinen berühmtesten Hits gehört „Great Balls of Fire". Zuletzt lebte er nach einem Schlaganfall zurückgezogen in Memphis.
1. November:  TAKEOFF (✞ 28) | 2013 hatte Takeoff seinen Durchbruch als Mitglied des Trios Migos. Er wurde in Houston in einem Bowlingcenter erschossen.
5. November:  AARON CARTER (✞ 34) | In den letzten Jahren hatte es immer wieder Negativschlagzeilen um Aaron gegeben, u.a. soll er gegen seine Alkohol- und Drogensucht gekämpft haben. Der einstige Kinderstar wurde von seiner Haushälterin tot in der Badewanne gefunden. Er hinterließ einen elf Monate alten Sohn.
8. November:  VADER ABRAHAM (✞ 87) | Er galt als „Vater der Schlümpfe": Als Vader Abraham landete der niederländische Sänger Pierre Kartner mit seinem „Lied der Schlümpfe" einen Gassenhauer.
16. November:  GERHARD RODAX (✞ 57) | Er absolvierte 246 Bundesliga-Spiele für Admira und Rapid, war Österreichs Fußballer des Jahres 1989, Torschützenkönig 1989/90 und Legionär bei Atletico Madrid. Zudem bestritt er 20 Spiele im ÖFB-Trikot. Der Niederösterreicher war von einem Zug erfasst worden.
24. November: HANS MAGNUS ENZENSBERGER (✞ 93) | Seine Worte hatten Gewicht: Der Lyriker, Essayist, Biograf, Herausgeber, Übersetzer und Redakteur war neben Günter Grass, Martin Walser und Heinrich Böll einer der prägenden Autoren der bundesdeutschen Nachkriegsliteratur.
25. November: IRENE CARA (✞ 63) | Für „What a Feeling" aus dem Kinohit „Flashdance" erhielt sie 1984 einen Oscar, auch der Hit „Fame" machte sie berühmt. Sie starb in Florida.
30. November:  CHRISTIANE HÖRBIGER (✞ 84) | Sie galt als „Grande Dame" der deutschsprachigen Film und -Theaterwelt, feierte u.a. Erfolge in dem oscarprämierten Film „Schtonk" und zahlreichen weiteren TV-Produktionen. Die österreichische Grimme-Preisträgerin starb an den Folgen einer Lungenentzündung in ihrer Heimatstadt Wien.
4. Dezember: KARL MERKATZ (✞ 92) | „Ein echter Wiener" ist nicht mehr: Mit ihm starb einer der größten österreichischen Schauspieler.  Er wird vor allem durch seine Rollen als Elektriker Edmund „Mundl“ Sackbauer und Fleischhauer Karl Bockerer in Erinnerung bleiben. Erst im Frühjahr 2021 hatte er einen Schlaganfall erlitten.
5. Dezember: KIRSTIE ALLEY (✞ 71) | Die US-Schauspielerin feierte mit der Comedy-Serie „Cheers" und der Liebeskomödie „Kuck mal, wer da spricht!" an der Seite von John Travolta ihre größten Erfolge. Die zweifache Emmy-Preisträgerin war erst kürzlich an Darmkrebs erkrankt, hatte die Diagnose aber nicht öffentlich gemacht.
29. Dezember:  PELÉ | Brasilien und die Sportwelt trauern um einen der prägendsten Fußballer überhaupt. Der Weltverband FIFA hatte ihn einst zum „Spieler des 20. Jahrhunderts" gekürt. Der Weltmeister von 1958, 1962 und 1970 war schwer an Darmkrebs erkrankt.
29. Dezember: VIVIENNE WESTWOOD (✞ 81) | Punk-Avantgardistin, Geschichtenerzählerin und Klimaschützerin: Mit Vivienne Westwood verlor die Modewelt eine ihrer originellsten, beherztesten und singulärsten Erscheinungen. Sie starb friedlich im Kreise ihrer Familie.
31. Dezember: PAPST BENEDIKT XIV. (✞ 95) | Fast zehn Jahre ist der spektakuläre Rücktritt von Papst Benedikt XVI. her, den er mit nachlassenden Kräften begründete. Am Ende wurde es ein langer Lebensabend für den gebürtigen Bayer – zurückgezogen hinter den Vatikanmauern. Am letzten Tag des Jahres ist er im hohen Alter gestorben, er sei schwer krank gewesen.

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