Hypo Tirol zeigte sich erneut meisterlich, TI gelang die Revanche
Wer soll dieses Hypo Tirol Volleyballteam stoppen? Diese Frage stellen sich wohl alle anderen AVL-Teams. Auch die Tiroler Volleyball-Damen stehen dem in nichts nach.
Bleiburg – Wer soll dieses Hypo Tirol Volleyballteam stoppen? Diese Frage stellen sich wohl alle anderen AVL-Teams. Beim Schlager in Bleiburg gegen Aich/Dob ließ die Mannschaft von Headcoach Stefan Chrtiansky ihre Muskeln spielen und gewann souverän mit 3:0.
Noch vor dem Jahreswechsel hatten die Dunkelblauen am selben Ort einen „Golden Set“ benötigt, um beim Cup-Halbfinale mit 3:2 zu gewinnen. Jetzt gab es eine einseitige Machtdemonstration der Tiroler. Wobei es im ersten Satz bis 21:19 lange hin und her ging, ehe sich Hypo mit 25:23 die Satz-Führung schnappte.
Danach folgte „Einbahn-Volleyball“ vom Feinsten: Luan Weber und Co. fuhren mit 25:15 über den Tabellendritten drüber. Durchgang drei wurde dann wieder ausgeglichener: Die Hausherren wehrten sich, mussten 20 Minuten später trotzdem Hypo zum 26:24 und dem klaren Erfolg gratulieren. Chrtiansky: „Ein 3:0 in Bleiburg – das klingt immer gut. Die Jungs strotzen einfach vor Selbstvertrauen.“
Herren-Bundesliga
1. Hypo 13 39:7 36
2. Hartberg 12 30:16 26
3. Aich/Dob 13 27:16 24
4. Amstetten 12 27:17 24
5. Ried 13 25:21 23
6. Waldviertel 12 24:18 20
7. Graz 12 16:23 14
8. Sokol/W. 12 12:30 9
9. Weiz 12 15:31 9
10. Klagenfurt 13 3:39 1
3:0 – TI gelang die Revanche
Mit dem Wissen, das Hinspiel verloren zu haben, wollten die Volleyball-Damen der TI-ROWA-Moser-volley am Samstagabend in der USI gegen die Klagenfurt Wildcats nichts anbrennen lassen. Das gelang bravourös.
Gleich im ersten Satz konnte die Truppe von Headcoach Roe Hernandez vor 250 Fans davonziehen: Bei 8:5 nahmen die Gäste aus Klagenfurt das erste Time-out, wenig später leuchtete bereits ein 19:10 von der Anzeigetafel. Dann zögerten die Innsbruckerinnen aber und ließen die Gäste wieder aufkommen. Schlussendlich war das 25:21 aber hochverdient.
Auch im zweiten Durchgang begann die TI stark, führte schnell mit 7:3, 14:7 und 19:12 – um 18.53 Uhr war Satz zwei (25:19) unter Dach und Fach. Der dritte Satz bot wenig Veränderung: Die TI dominierte Klagenfurt und beendete das Match mit einem 25:21. TI-Obmann Michael Falkner freute sich: „Wir haben den Einzug ins Cup-Finale bestätigt, das tut gut. Und wir waren gut besucht, das macht noch mehr Spaß.“
Damen-Bundesliga
1. Linz 13 37:4 36
2. Graz 12 33:11 31
3. Sokol/Post 12 31:13 28
4. TI-volley 12 26:15 24
5. Klagenfurt 12 24:22 19
6. Eisenerz 13 21:24 17
7. Salzburg 12 18:26 14
8. Bisamberg 12 14:29 10
9. Purgstall 12 7:33 4
10. Hartberg 12 2:36 0
Kommentare