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Gut zu wissen: Warum sich Kondenswasser am Fenster bildet – und was dagegen hilft

Wenn hohe Luftfeuchtigkeit im Wohnraum auf kalte Scheiben trifft, kondensiert sie daran. Besser als die Fenster permanent abzuwischen, ist Ursachenbekämpfung mit Hausmitteln.
© Akchamczuk

Die Fensterscheiben beschlagen ständig und so lange man auch lüftet, die Feuchtigkeit trocknet einfach nicht? Wir erklären, warum das passiert, wie man dem ganzen richtig vorbeugt und was man gegen den drohenden Schimmelbefall tun kann.

Innsbruck – Beim Blick auf die Heizkostenrechnung läuft vielen aktuell ein kalter Schauer über den Rücken. Wegen der immensen Teuerung neigen viele Haushalte dazu, möglichst wenig zu heizen – und auf der anderen Seite auch möglichst wenig zu lüften, um danach nicht gleich wieder die Wärmeregler hochdrehen zu müssen.

So nachvollziehbar diese Gedanken sind, sind sie am Ende des Tages leider wenig sinnvoll: Denn wer zu wenig oder falsch lüftet, riskiert Kondenswasser an den Fensterscheiben. Meist taucht es nach dem Duschen, beim Kochen oder überhaupt im Winter auf. Und bis zu einem gewissen Grad ist dieses „Schwitzwasser" auch vollkommen normal, da sich das Wasser aus der Raumluft immer an den kältesten Stellen niederschlägt – und das sind eben meist die Fenster. Durch die Dauerfeuchte drohen aber auch rissige Fensterrahmen und beschädigte Isolierungen sowie gesundheitsgefährdende Schimmelbildung.

➤ Im Folgenden verraten wir, wie man dem Ganzen vorbeugen kann:

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