Was geschah mit Emanuela?

Vor 40 Jahren verschwunden: Das Vatikan-Mädchen gibt weiter Rätsel auf

Verschwunden: Emanuela Orlandi kam am 22. Juni 1983 nach dem Musikunterricht nicht mehr heim.
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Mafia, Sex, die Kirche und drei Päpste: Das Verschwinden von Emanuela Orlandi beschäftigt Italien seit bald 40 Jahren. Eine Netflix-Doku sorgte kürzlich für maximale Aufmerksamkeit. Nun wird kurz nach dem Tod Benedikts XVI. wieder neu ermittelt.

Maria Pezzano Orlandi sitzt am Küchentisch in ihrer Wohnung im Vatikan. Die alte Frau blickt in die Kamera und sagt: „Ich warte auf sie. Ich werde sie wiedersehen. Vor oder nach meinem Tod.“ Es ist eine schreckliche Szene. Der Mutter ist der Schmerz ins Gesicht geschrieben. Das Interview entstammt der vierteiligen Doku „Emanuela Orlandi: Verschwunden aus dem Vatikan“, die seit September bei Netflix zu sehen ist.