Vierte Generation

Mazda schnürt beim MX-5 neue Ausstattungspakete

Seit acht Jahren bietet Mazda die vierte Generation des MX-5 an, für den Modelljahrgang 2023 gibt es einige Neuerungen.
© Mazda

Klagenfurt – An spaßigen, einigermaßen leistbaren Roadster-Modellen haben sich schon einige Hersteller versucht, viele davon nicht eben mit Erfolg. Einer, der dem stetigen Abwärtstrend bei der Nachfrage nach Cabrios (und Coupés) mit anhaltendem Widerstand trotzt, ist der MX-5 von Mazda. Seit Ende der achtziger Jahre des vorigen Jahrhunderts bezirzt der Zweisitzer mit knappen Dimensionen, tiefem und engem Sitzgestühl sowie einem fulminant-intensiven Fahrerlebnis. Die vierte Generation ist schon seit acht Jahren im Handel, noch zeichnet sich kein Generationswechsel ab. Immerhin schärft Mazda in diesem Jahr beim Angebot nach – in erster Linie geht es jedoch um neue Ausstattungsniveaus sowie um Sondereditionen. Am Kern des Fahrzeugs wird so gut wie gar nichts gemacht, es bleibt bei den beiden Motorvarianten, einem 1,5-Liter-Vierzylinder-Benziner mit 132 PS und einem 2,0-Liter-Vierzylinder-Benziner mit 184 PS. Zudem behält Mazda beide Karosserievarianten im Programm: den Roadster mit Stoffverdeck und den MX-5 RF mit einem automatisch versenkbarem Hardtop.

Dafür gibt es für den Hecktriebler künftig drei Ausstattungslinien: Prime-Line, Exclusive-Line und Homura. Dazu offeriert Mazda die Sondermodelle Kizuna und Kazari mit einem speziellen Outfit. Für die RF kann der geneigte Kunde optional eine Sechsstufenautomatik bestellen. Den MX-5 bieten Händler ab 31.590 Euro hierzulande an. (hösch)