Landesrätin Mair zu Gast im Einsatzzentrum Landeck
Landeck – „Alles auf einem Haufen zu haben – das kann man sich nur wünschen“, fand Sicherheitslandesrätin Astrid Mair bei ihrem gestrigen Besuch im Einsatzzentrum Landeck lobende Worte für den multifunktionellen Komplex in der Innstraße. Seit 2011 nutzen die Stadtfeuerwehr, der Bezirksfeuerwehrverband sowie die Berg- und Wasserrettung Landeck die Synergien, die dieser gemeinsame Standort bringt.
Startpunkt der Führung war in der Bezirkszentrale. „An dieser Drehscheibe treffen oftmals mehrere Organisationen zusammen, um größere Einsätze zu koordinieren“, erklärte Feuerwehr-Kommandant Christian Mayer. Zwischen 160 und 200 Einsätze, rund 75 Prozent davon im Landecker Stadtgebiet, bestreitet die Stadtfeuerwehr jährlich.
Michaela Hummel von der örtlichen Wasserrettung nutzte den hohen Besuch, um einmal mehr auf den dringenden Bedarf an öffentlichen Schwimmbädern aufmerksam zu machen: „Wetterfeste Trainings können wir derzeit nur in Pettneu oder Telfs absolvieren, das sind die einzigen Bäder mit geeigneten Sportbecken im Umkreis. Mair stimmte zu: „Wir wissen, dass hier in ganz Tirol künftig massiver Handlungsbedarf besteht.“