FPÖ sieht Gesundheitssystem in Gefahr, AK-Chef Zangerl fordert Entlastung von Tiwag
Für den freiheitlichen Gesundheitssprecher Patrick Haslwanter spitzt sich „die Situation rund um unser Gesundheitssystem dramatisch zu und die Regierung verharrt in gefährlicher Schockstarre“. Konkret forderte die FPÖ, in Zusammenarbeit mit der Gesundheitskasse und der Tiroler Ärztekammer eine Ärztebereitstellungsgesellschaft zu schaffen. Als Vorbild dient laut Haslwanter das Wiener und niederösterreichische Modell.
Zangerl lässt bei Tiwag nicht locker
Arbeiterkammerpräsident Erwin Zangerl lässt beim Landesenergieversorger Tiwag nicht locker. Sie beliefere in der Regel auch die Tiroler Gemeindewerke und profitiere davon finanziell enorm, betont Zangerl. Der AK-Präsident fordert deshalb, die Tiwag und ihren Eigentümer, das Land Tirol, auf, dafür zu sorgen, dass die betroffenen Gemeindewerke und deren Kunden ebenfalls entlastet werden. „Tirols Gemeinden sowie alle Bürgerinnen und Bürger müssen sich auf den Landesenergieversorger in Krisenzeiten verlassen können.“ (TT)