Schiff kippte in Trockendock um: Mehr als 30 Verletzte in Schottland
Auf Bildern war zu sehen, wie das Schiff schräg im Trockendock lag. Ein Großaufgebot von Rettungskräften eilte zum Hafen der schottischen Hauptstadt.
Edinburgh – Im Hafen von Edinburgh sind bei einem Schiffsunfall in einem Trockendock mehr als 30 Menschen verletzt worden. 21 Personen seien in Spitäler gebracht worden, nachdem das Forschungsschiff "Petrel" umkippte, teilten die Rettungskräfte am Mittwoch mit. Auf Bildern war zu sehen, wie das Schiff schräg im Trockendock lag. Ein Großaufgebot von Rettungskräften eilte zum Hafen der schottischen Hauptstadt.
Die "Petrel" sei von Microsoft-Mitgründer Paul Allen gekauft und ausgerüstet worden, meldete die britische Nachrichtenagentur PA. Starker Wind könnte zu dem Vorfall beigetragen haben, twitterte Gemeinderatsmitglied Adam McVey von der Schottischen Nationalpartei SNP. "Meine Gedanken sind bei den Verletzten und ich hoffe, dass alle wieder schnell gesund werden", schrieb er und rief Menschen dazu auf, die Umgebung des Schiffs zu meiden. (APA/dpa)
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