Sattelzug fing Feuer

Lkw auf der A13 brannte aus: Kilometerlange Staus bis auf die Inntalautobahn

Der Brand konnte schnell gelöscht werden, der Fahrer blieb unverletzt.
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Am Dienstagnachmittag musste die Brennerautobahn auf Höhe des Zenzenhofs nahe Innsbruck in Fahrtrichtung Süden komplett gesperrt werden. Die Zugmaschine eines Lkw stand in Flammen.

Innsbruck – Die Tiroler Brennerautobahn (A13) ist am frühen Dienstagnachmittag wegen eines Lkw-Brandes auf Höhe des Zenzenhofs nahe Innsbruck in Fahrtrichtung Süden komplett gesperrt worden. Am Nachmittag konnte eine Fahrspur wieder geöffnet werden. Gegen 17 Uhr war die Brandstelle geräumt, alle Fahrspuren konnten wieder freigegeben werden. Die Situation auf der A13 entspannte sich.

Laut Verkehrspolizei geriet der Lkw gegen 13.30 in Brand. Wie die Polizei am Abend mitteilte, hörte der 54-jährige Lenker plötzlich einen lauten Knall. Der Lkw ließ sich nicht mehr zur nächsten Pannenbucht fahren, die Zugmaschine stand schnell in Vollbrand. Das ausgebrannte Fahrzeug wurde im Laufe des Nachmittags abgeschleppt.

Um 13.30 fing der mit einer Asphaltiermaschine beladene Lkw zu brennen an.
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Im Bereich Wattens auf der Inntalautobahn (A12) wurde aufgrund des Brands der Schwerverkehr angehalten. Der Stau auf der A13 reichte laut Angaben der ÖAMTC zu Hochzeiten mehrere Kilometer zurück, beginnend von der Unfallstelle bei Zenzenhof bis nach Wattens. Mit der Fahrbahn-Öffnung geriet der Kolonnen-Verkehr wieder langsam in Bewegung.

Nachwirkungen des Lkw-Brands: Am Dienstagabend brauchten die Autofahrer auf der A12 Geduld.
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Auch wenn auf der Brennerautobahn der Verkehr am frühen Abend wieder floss, brauchten Autofahrer auf der Inntalautobahn noch länger Geduld: Aufgrund der Blockabfertigungen während der A13-Sperre quälte sich die Fahrzeugkolonne stauend und stockend durchs Unterland. Gegen 19.30 Uhr kam der Verkehr dann wieder langsam ins fließen

Zur Brandursache werde noch ermittelt, heißt auf TT-Anfrage bei der Polizei. Der Lkw-Lenker blieb unverletzt. Im Einsatz standen die Freiwilligen Feuerwehren Mutters, Wilten, Igls, Flughafen und Berufsfeuerwehr Innsbruck mit insgesamt 11 Fahrzeugen, acht Mitarbeiter der ASFINAG, drei Polizeistreifen und die Rettung. (TT.com)

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