Siebte Generation

Ab Oktober im Handel: Ein neuer Colt für individual-mobile Fälle

Ab Oktober ist der Colt der siebten Generation im Handel.
© Mitsubishi

Mitsubishi besinnt sich seiner Kleinwagen-Wurzeln – und vertraut auf die Technologien der Allianz mit Renault und Nissan.

Innsbruck – Vor 45 Jahren hat Mitsubishi den Colt in Europa eingeführt. Sechs Generationen des Kleinwagens konnten sich etablieren, mehr als 1,2 Millionen Einheiten fanden neue Eigentümer. Gegen Ende 2012 lief die Produktion (in den Niederlanden) aus. Ein Nachfolger fand sich zunächst nicht. Wer etwas Kleines von der Drei-Diamanten-Marke begehrte, musste auf den winzigen Space Star ausweichen – oder zeitweise auf den eigenwillig gezeichneten Attrage.

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Nach mehr als zehn Jahren Pause kehrt der Colt zurück nach Europa – mit moderner Technik. Die liefert vor allem Renault, denn der kleine Mitsubishi profitiert von der Plattform des Clio (CMF-B). Diese ermöglicht einerseits eine frische Formensprache, andererseits den Einbau moderner Fahrassistenzsysteme sowie einer zeitgemäß erscheinenden Infotainmenttechnik. Waren die „Colts“ von früher dem Analogen verschrieben, darf im Neuling das Digitale sein Antlitz zeigen. Mehrere Screens sind für das Instrumentarium und das Infotainment zuständig. Die Wahl besteht zwischen sieben und 9,3 bzw. zehn Zoll großen Bildschirmen.

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Wenn der Colt im Oktober in den Handel gelangt, besteht die Wahl zwischen drei Antriebsarten. Den Einstieg erlaubt ein 67 PS starker Dreizylinder-Benziner mit einem Fünfgang-Handschalter. Darüber rangiert ein 91 PS starker Dreizylinder-Turbobenziner inklusive Sechsgang-Handschalter. Dann gibt es noch ein Vollhybridsystem mit 1,6-Liter-Vierzylinder-Benziner und E-Motor.

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